Das Landschulheim Steinmühle ist ein Internat in der Mitte von Hessen. Neben einem überzeugendem pädagogischen Konzeptes bieten wir eine Reihe von Freizeitmöglichkeiten, wie etwa Reiten, Rudern, Basketball, Fußball, Klettern, Schwimmen usw.
Ca. 100 Internatsschüler, größtenteils in Einzelzimmern untergebracht und etwa 500 externe Schüler aus dem Raum Marburg.
Wir unterhalten einen eigenen Reitstall mit ca. 30 Pferden und ein gut ausgestattetes Bootshaus mit eigenem Rudertrainer. In unserem Photoarchiv/Fotoarchiv finden sie eine große Auswahl an Bildern und Fotos zB. vom Herbstfest, Lehrern, Schüler. In den Ferien finden bei uns auch Seminare von Mind-Unlimited statt. Oberstufe Unterstufe Mittelstufe Abitur Steinmühlenhund Till Buurman Förderstufe Realschule Fachhochschulreife Schulleiter Assistent Erzieher Stellenausschreibung Job Mühle Stein Wasserkraftwerk Lahn Turnier Springen Dressur nach Hermann Lietz
Lanschulheim Steinmühle
Steinmühlenweg 21
35043 Marburg
Telefon: 06421/4080
Telefax: 06421 40877
email: info@steinmuehle.de
Das Landschulheim Steinmühle steht in einer reformpädagogischen
Tradition und ermöglicht Lernen in naturnaher Umgebung
Wir achten den Menschen, die Natur und die Dinge
Wir schenken Vertrauen und nehmen Schülerinnen und Schüler, Eltern und
Lehrerinnen und Lehrer mit ihren Interessen, Ängsten und Sorgen ernst.
Die Entwicklung des Umgangs miteinander, die Schärfung des ökologischen Bewusstseins und die Pflege unserer Einrichtung sind uns wichtig.
Wir sehen im Lernen, Unterrichten und Erziehen den Kern unserer Arbeit
Wir fördern und fordern Neugier, selbstorganisiertes und methodisches Lernen.
Wir verlangen und anerkennen Leistung.
Lehr- und Lernfreude bestimmen maßgeblich unsere Schule.
Wir stärken unsere Kompetenzen und bilden unsere Sinne.
Wir schätzen die Steinmühle als Schule und Internat
Wir achten auf Gemeinsinn und fördern die Selbsttätigkeit.
Wir erwarten die Einhaltung unserer Regeln.
Wir entwickeln das Selbstwertgefühl des Einzelnen undrespektieren das Fremde.
Wir treten für eine nachhaltige Bildung ein
Wir vermitteln Qualifikationen, die den Kindern und Jugendlichen ermöglichen sollen, sich die Welt zu erschließen.
Unsere Erziehung verfolgt das Ziel, Selbstständigkeit und Handeln in Zusammenhängen zu vermitteln.
Wir bereiten auf ein selbstständiges und
eigenverantwortlich gewähltes und zukunftsfähiges Leben vor.
Die ganzheitliche Erziehung
Die ganzheitliche Erziehung ist unser Hauptanliegen. Unser Engagement gilt dem einzelnen Kind, dem einzelnen Jugendlichen, um Begabungen und Stärken zu entdecken und zu fördern, Schwächen dagegen abzubauen oder den Umgang mit ihnen zu lernen. Neben der Herausforderung in den Schulfächern arbeitet die Schule an sozialen Kompetenzen wie Ich-Stärke, Selbstreflexivität, Konfliktfähigkeit, Kommunikationsvermögen und Teamfähigkeit.
Das Landschulheim Steinmühle ist eine Schule, die in der Tradition der Reformschulbewegung (Hermann Lietz) seit Jahrzehnten einem reformpädagogischen Konzept verpflichtet ist. Dieses Konzept wird in regelmäßigen schulinternen Lehrerfortbildungen immer wieder an die Herausforderungen der Zeit angepasst. Jüngster Ausdruck dieser schulinternen Reformprozesse sind z.B. die Einführung der Profiloberstufe im Jahr 2004 und die Erweiterung der Ganztagsschule bis zur Klasse 9 hin vom Schuljahr 2006/07 an. Kernstück dieser Erweiterung ist ein geschlossenes und flexibles Förderkonzept, das sich am Beispiel erfolgreicher finnischer Schulen orientiert.
Angefangen hatte das pädagogische und wirtschaftliche Abenteuer Steinmühle 1949 mit einer alten, verfallenen Mühle und einem wenig ansehnlichen Wirtschaftshaus aus dem vorigen Jahrhundert nebst Scheune und Stallungen auf einem 17 Morgen großen Gelände in der Lahnaue.
Am 10. Mai wurde das “Dr.Müller’s Landerziehungsheim Steinmühle” mit 50 Schülerinnen und Schülern eröffnet und am 1. Oktober hatten 20 Internatsschüler im “Stammhaus” ihr zweites Zuhause gefunden. Heute lernen und lehren bis zu 100 Internatsschüler, 150 Ganztagsschüler und 250 externe Schüler sowie 100 Mitarbeiter in über 18 Gebäudeeinheiten und Einrichtungen. Möglich wurde diese Entwicklung durch die beiden Gründer Dr. Joseph Müller (1885-1965), ehemaliger Leiter der privaten Marburger Schule am Ortenberg, und Gerhard Buurman (1904-1987), ehemaliger Leiter des “Buurmans Instituts” in Bremen.
Mit dem Erwerb der Steinmühle, deren Geschichte sich bis ins Jahr 1299 zurückverfolgen lässt, und dem Gelände in unmittelbarer Nähe der Lahn hat besonders Gerhard Buurman, der sich der Landerziehungsheimtradition (Hermann Lietz) verbunden fühlte, gute Voraussetzungen für ein Lernen “mit Kopf, Herz und Hand” geschaffen. Auch mit der Namenswahl, Landerziehungsheim oder später Landschulheim, die die Gründer für ihre Schule trafen, zeigten sie deutlich die Richtung an, in die man gehen wollte.
Das Landschulheim Steinmühle ist seit 1978 Mitgliedsschule der LEH-Internate, in der 21 Internatsschulen durch gemeinsame pädagogische Überzeugungen miteinander verbunden sind. Unabhängig davon sind sie
- Schulen in freier Trägerschaft, deren Besuch Jungen und Mädchen aller Religionen und Nationalitätem offen steht;
- Schulen, deren Zeugnisse und Abschlüsse bundeseweit staatlich anerkannt sind;
- Schulen der Reformpädagogik: sie liegen auf dem LAND, stellen ERZIEHUNG in den Mittelpunkt und bieten Kindern und Jugendlichen ein HEIM, einen Ort also, an dem sie heimisch werden können.
Zwei Meilensteine, die die Existenz der Schule sicherten:
Die Schule erhielt 1955 den Status der staatlichen Anerkennung im Sinne der Gleichwertigkeit öffentlicher Schulen.
Das hessische Privatschulfinanzierungsgesetz ließ 1962 die Gründung eines gemeinnützigen Schulvereins als Träger des Landschulheims Steinmühle als sinnvoll erscheinen.
Während der vergangenen 50 Jahre hat sich die Steinmühle unvermindert die Aufgabe gestellt, die ihre Gründer zum Prinzip erhoben: “den jungen Menschen in bedrängter Lage zu helfen” . Aus-schlaggebend war und ist, dass frei von konfessioneller, politischer und nationaler Bindung - Kinder aus verschiedenem Milieu aufgenommen werden. Auch solche, die unüberwindlich scheinende Schwierigkeiten in ihrem Leben zu verkraften hatten oder gar gescheitert waren, sollten Hilfe, Nachsicht und Stütze - eine Schul-Heimat finden. Heimschule als “Lebensmodell” und “Erlebnisraum”, wo der heranwachsende Mensch jederzeit Gelegenheit hat, “sich aus freien Stücken auf irgendeinem Gebiet zu betätigen, um sich so zu bestätigen” - so Gerhard Buurman.
Gerhard Buurman hatte sich jedoch teilweise von den Lietzschen Ideen gelöst, indem er seine Heimschule nicht als eine in sich geschlossene Erziehungswelt verstand, sondern ganz bewußt eine stadtnahe Schule wollte, die auch Externen zugänglich ist. Er wollte damit nicht nur einer gewissen Isolation der Internatsschüler entgegenwirken, sondern ebenso die Möglichkeit des Austauschs unterschiedlicher, sich gegenseitig ergänzender und befruchtender Lebens- und Erfahrungsbereiche nutzen und ihnen dadurch das “Tor zur Welt” offenhalten.
Die Einbeziehung der externen Schüler wird am augenfälligsten in der Ganztagsschule, die im Jahr 1978 für die Unterstufe eingerichtet wurde. Eine Ganztagsschule, die dazu verhilft, das Miteinander von Heim- und Stadtschülern, von Stamm- und Quereinsteigern zu intensivieren: Ein gemeinsamer Lebensraum mit Hausaufgabenintegration, Rhythmisierung des Schullebens, Differenzierung des Unterrichts, sinnvoller Gestaltung der Freizeit, gesicherten Gruppenbeziehungen.
Auch wenn sich in Fortführung dieser Ideen die Zahl der externen Schüler im Laufe der Jahre stark vergrößert hat, ist doch das Internat das Herzstück der Steinmühle geblieben; denn von dorther strahlen der familiäre Charakter, die anheimelnde Atmosphäre und das Konzept der ganzheitlichen Erziehung aus, die “Lernen mit Kopf, Herz und Hand” als Grundstein allen pädagogischen Bemühens begreift. Bei aller Eigenständigkeit weiß sich die Steinmühle also den Zielsetzungen der Deutschen Landerziehungsheime verbunden und ist seit 1978 Mitglied ihrer Vereinigung.
1953 wird die Mühle innen ausgebaut, d.h. es werden zwei Etagen errichtet und in die zwei Meter dicken Wände Fenster eingebaut sowie Gauben in das denkmalgeschützte Dach eingebracht.
Die externen Schüler aus Marburg und Umgebung werden mit Bussen der Stadtwerke Marburg bis direkt vor das Schulhaus gebracht.
Zwischen der Steinmühle und Gisselberg gab es bis Mitte der 70iger Jahre eine Furt durch die Lahn für die landwirtschaftlichen Fuhrwerke. Die Furt wurde brüchig, wurde gefährlich und hielt letztlich einem militärischen Manöver nicht mehr stand. Durch den Ausbau der B3a erhielten die Gisselberger Landwirte eine Unterführung oberhalb des Bootshauses und die Furt wurde weggebaggert.
Die Furt erfreute nicht nur die Landwirte sondern auch die Reiter, die dort oft unfreiwillig baden gingen - manchmal auch die Autofahrer.
Bereits in den 50iger Jahren setzte Annaliese Buurman neben ihren vielfältigen Aufgaben im Internat ihre pädagogische Passion auch für die Reiterei um und baute den Reitbetrieb auf.
Vor der heutigen Sporthalle wurden Kartoffeln angebaut, die von den Schülern geerntet wurde.
... Schülerfoto ...
1950: Das Milchauto kommt...
Parkplatz am ersten Heimelterntreffen 1951. (Heute steht hier der Speisesaal.)
1956: Verabschiedung des Mitgründers und Schulleiters Dr. Joseph Müller. v.li: Dr. Stier (nachfolgender Schulleiter), Dr. Müller, Gerhard Buurman, Prof. Dr. Wulf
1962: Der Schulverein wird gegründet.
Das Kollegium von 1969.
Zwischen dem Schulbrand 1968 und dem Neubau des heutigen Schulgebäudes 1969 wurden als Klassenzimmerersatz Baracken auf dem Schulhof aufgestellt.
1958 Luftaufnahme
1986: Die ersten Schüler aus dem Jahr 1949 besuchten Gerhard Buurman.
Gerhard Buurman starb am 28. April 1987 kurz vor seinem 83. Geburtstag.
Die Großfamilie Buurman anlässlich des 60. Geburtstages von Dr. Gert-Ulrich Buurman 1996.
Die Schule
Das Landschulheim Steinmühle ist eine Schule, die in der Tradition der Reformschulbewegung (Hermann Lietz) seit Jahrzehnten einem reformpädagogischen Konzept verpflichtet ist. Dieses Konzept wird in regelmäßigen schulinternen Lehrerfortbildungen immer wieder an die Herausforderungen der Zeit angepasst. Jüngster Ausdruck dieser schulinternen Reformprozesse sind z.B. die Einführung der Profiloberstufe im Jahr 2004 und die Erweiterung der Ganztagsschule bis zur Klasse 9 hin vom Schuljahr 2006/07 an. Kernstück dieser Erweiterung ist ein geschlossenes und flexibles Förderkonzept, das sich am Beispiel erfolgreicher finnischer Schulen orientiert.
Unterricht
Die überschaubare Schule mit kleinen Klassen lässt Spielräume für Individualität und erleichtert das soziale Lernen. Ziel der schulischen Arbeit ist Leistung herauszufordern, Neugierde zu wecken, Sinne zu schärfen und Talente zu fördern, zu unterstützen und zu ermutigen, wo die Lernfreude verloren gegangen ist. In der Oberstufe ist ein Hauptanliegen die Hinführung zum selbstständigen Lernen und zum Denken in Zusammenhängen.
Ganzheitliche Bildung
Die ganzheitliche Bildung ist unser Hauptanliegen. Unser Engagement gilt dem einzelnen Kind, dem einzelnen Jugendlichen, um Begabungen und Stärken zu entdecken und zu fördern,Schwächen dagegen abzubauen oder den Umgang mit ihnen zu lernen. Neben der Herausforderung in den Schulfächern arbeitet die Schule an sozialen Kompetenzen wie Ich-Stärke, Selbstreflexivität, Konfliktfähigkeit, Kommunikationsvermögen und Teamfähigkeit.
Das Landschulheim Steinmühle ist eine Schule, die in der Tradition der Reformschulbewegung (Hermann Lietz) seit Jahrzehnten einem reformpädagogischen Konzept verpflichtet ist. Dieses Konzept wird in regelmäßigen schulinternen Lehrerfortbildungen immer wieder an die Herausforderungen der Zeit angepasst. Jüngster Ausdruck dieser schulinternen Reformprozesse sind z.B. die Einführung der Profi loberstufe im Jahr 2004 und die Erweiterung der Ganztagsschule bis zur Klasse 9 hin vom Schuljahr 2006/07 an.
Kernstück dieser Erweiterung ist ein geschlossenes und flexibles Förderkonzept, das sich am Beispiel erfolgreicher finnischer Schulen orientiert.
Übergänge
Die regulären Übergänge zur Steinmühle erfolgen in den Klassen 5, 7 und 11, die jeweils neu zusammengesetzt werden. Daneben ist auch ein Quereinstieg prinzipiell möglich. Vor jeder Aufnahme steht ein individuelles Aufnahmegespräch mit einem Mitglied der Schulleitung. Fragen zum aktuellen Schulgeld und den Voraussetzungen für eine Ermäßigung können Sie auch im Sekretariat erfragen.
Bei den Informationsveranstaltungen für Neuaufnahmen in die Jahrgangsstufen 5 und 7 im November und Januar können sich Eltern und Kinder ein genaues Bild vom Angebot der Steinmühle machen. Wichtig für die Aufnahmeentscheidung ist das Halbjahreszeugnis der vierten bzw. sechsten Klasse.
Anmeldungsschluss (jeweils nach Aufnahmegesprächen):
1. Februar für die Klasse 5, 1. März für die Klasse 7.
Die Jahrgänge 5 und 6
Die Sekundarstufe I ist an drei Tagen als gebundene Ganztagsschule organisiert: montags, mittwochs und donnerstags verbringen die Schüler gemeinsam den Tag. Nach einem fünfstündigen Unterrichtsvormittag essen sie zusammen Mittag und nehmen anschließend an der betreuten Mittagsfreizeit teil. Am Nachmittag folgen noch drei Stunden Unterricht. Am Dienstag und am Freitag endet die Schule nach der sechsten Stunde um 13:10 Uhr. Der Unterricht wird größtenteils in Doppelstunden erteilt, anstelle von kurzatmigem, hektischem Lernen und Unruhe entsteht eine intensive und nachhaltige Lernatmosphäre.
Die Schüler eines Jahrgangs werden in kleinen Klassen von einem Lehrerteam unterrichtet, das über die nächsten zwei Jahre die Schülerinnen und Schüler in ihrem Lernprozess begleitet. Lehrererkrankungen führen nicht zu Unterrichtsausfall, die Vertretung kann sogar häufig innerhalb des Teams organisiert werden, sodass sich die Vertretungsstunde personell und inhaltlich fast nahtlos in den Unterrichtstag einfügt.
Über die hessische Stundentafel hinaus bieten wir bereits im 5. Jahrgang fächerintegrierenden naturwissenschaftlichen Unterricht (Biologie, Physik, Chemie, Erdkunde), alle Schülerinnen und Schüler haben Chor und Schwimmen. Im 6. Schuljahr wird der Physikunterricht durch eine zusätzliche Stunde für experimentelles Üben ergänzt, außer-
dem lernen alle Schülerinnen und Schüler die sinnvolle Nutzung des Computers.
Feiern (Klassenaktionen, Weihnachtsfeier, Faschingsfest, Lesenacht) im Rhythmus der Jahreszeiten sind wichtige Elemente des Schullebens.
Projektunterricht und Freiarbeit unterstützen und fördern Lernprozesse in vielfältiger Weise. Dazu gehören auch in gemäßigter Form Hausaufgaben.
Im Morgenkreis zu Beginn und im Klassenrat am Ende der Woche werden Gruppenprozesse angeleitet und Impulse zum sozialen Lernen gegeben. Zur Förderung der Klassengemeinschaft arbeiten wir mit Klassenprogrammen auf der Basis von Mediation.
Feiern (Klassenaktionen, Weihnachtsfeier, Faschingsfest,
Lesenacht) im Rhythmus der Jahreszeiten sind wichtige
Elemente des Schullebens.
In beiden Jahrgängen ist es möglich im Rahmen des Musikunterrichts das Spielen von Blasinstrumenten zu erlernen. Diese „Bläserklassen“ werden in Kooperation mit der
Musikschule Marburg ausgebildet.
Im Wochenplan beider Jahrgänge ist jeweils eine Doppelstunde mit Förderunterricht belegt: Die zwei Klassen eines Jahrgangs werden auf drei Hauptfachlehrkräfte (D, E, M) aufgeteilt und in Kleingruppen je nach Stärken und Schwächen (z. B. Legasthenie) gefördert.
Die Jahrgänge 7 bis 9
An drei Tagen haben die Schülerinnen und Schüler wie schon in der Unterstufe ganztägig Unterricht, d.h. vormittags sechs Stunden und nach einer Mittagspause weitere zwei Unterrichtsstunden. Anschließend (von 15:30 Uhr bis 16:10Uhr) folgt an den langen Schultagen die Förderstunde und die Hausaufgabenbetreuung (freiwillige Teilnahme).
Für alle Schüler der Jahrgangsstufe 7 beginnt das Schuljahr mit einem erlebnispädagogischen Projekt im Stadtwald, der Sportunterricht hat als Schwerpunkt das Rudern und wird am Schuljahresende mit einer mehrtägigen Ruderfreizeit am Edersee
abgeschlossen. Alle Schüler erarbeiten über das gesamte Schuljahr (zwei Stunden pro Woche) in der „Theaterwerkstatt“ eine Auff ührung (Theater, Revue, Musical). Soziale Kompetenz erwerben die Schüler des 7. Jahrgangs beim einwöchigen Sozialpraktikum in einer sozialen Einrichtung.
Ab der Jahrgangsstufe 8 besteht die Möglichkeit am bilingualen Unterricht teilzunehmen. Die Fächer Geschichte (8.Jg.) und Biologie (9.Jg.) werden in englischer Sprache unterrichtet. Im Rahmen einer fächerübergreifend (Deutsch, Erdkunde, Chemie) angelegten Facharbeit zum Thema „Wasser“ lernen die Schüler selbstständiges Arbeiten; dies wird durch das Methodentraining (‚Lernen lernen’)verstärkt. Darüber hinaus steht für den ganzen Jahrgang ein einwöchiger Skikurs auf dem Programm.
In der Jahrgangsstufe 9 findet ein mehrwöchiges Betriebspraktikum statt, das Schülern Einblicke in die Arbeitswelt ermöglicht.
WPU
Der Wahlpflichtunterricht ist jahrgangsübergreifend in den Klassen 8 und 9 und verbindet praktisches und theoretisches Lernen in Kursen mit naturwissenschaftlich-technischem, musisch-literarischem oder handwerklichem Schwerpunkt. Schülerinteressen finden hier besondere Berücksichtigung.
Profiloberstufe
Die Jahrgangsstufe 11 wird im Klassenverband unterrichtet. Die Klassen werden neu zusammengesetzt. Die Schülerinnen und Schüler werden baldmöglichst mit der
neuen Situation vertraut gemacht. Dies unterstützen auch die Projektfahrten, die zu Beginn des Schuljahres unternommen werden. In Deutsch, Englisch oder Mathematik - je nach Klasse - werden zwei zusätzliche Stunden zur Kompensation angeboten. Inhaltlich-methodische Grundlagen werden im Hinblick auf die Jahrgänge 12 und 13 gefestigt und besondere Interessen und Fähigkeiten im zweiten Halbjahr in Profi lvorbereitungsstunden gefördert. Darüber hinaus kann Informatik gewählt und bis zum Abitur fortgeführt werden.
Mit ca. 70 Schülern pro Jahrgang und einem ausgeklügelten Stundenplansystem wird ein breites Fächerangebot in den Jahrgängen 12 und 13 möglich. Besonders hervorzuheben ist das Angebot des Faches Kunst als Leistungskurs.
Seit dem Schuljahr 2004/05 werden die Jahrgangsstufen 12 und 13 als Profiloberstufe organisiert. Das bedeutet, dass sich die Schülerinnen und Schüler von der Jahrgangsstufe 12 an in ein Profi l einwählen, das aus einer Kombination von drei Fächern besteht - ein Leistungskurs und zwei Grundkurse. Ziel der Arbeit in Profi len ist es, fächerübergreifendes Lernen in kleinen, stabilen Lerngruppen zu organisieren.
Darüberhinaus müssen die Schüler wie in der hessischen Verordnung zur Oberstufe vorgegeben jeweils noch einen weiteren Leistungskurs aus den Fächern Englisch, Biologie,
Chemie oder Physik wählen und die vorgeschriebenen Grundkurse wie Deutsch, Mathematik und Sport besuchen.
Persönliche Beratung ist für die Schule der Schlüssel zur erfolgreichen Entwicklung. Dies erfährt jeder Schüler beim Über gang oder bei Neuaufnahme in die Schule. Sie begleitet ihn, bis er sein Ausbildungsziel erreicht hat.
Der individuelle Leistungs- und Entwicklungsstand der Oberstufenschüler wird viermal im Schuljahr auf einer Konferenz festgestellt und beraten. Das Ergebnis wird mit Schülern und Eltern erörtert. Das Abitur wird an der Schule abgelegt. Prüfer sind die Lehrkräfte des Kollegiums. Zeugnisse und Gutachten gewähren die gleichen Berechtigungen wie die der staatlichen Gymnasien.
Das Projekt „Berufsorientierung“ in der Jahrgangsstufe 12 erleichtert die Entscheidung für Studium oder Beruf nach dem Abitur. Sprechstunden der Berufsberatung des Arbeitsamtes finden monatlich statt.
Förderkonzept der Steinmühle
Die Steinmühle hat in den vergangenen Jahren ein Förderkonzept entwickelt, das auf jahrzehntelangen Erfahrungen aufbaut und jüngste Entwicklungen berücksichtigt. Wichtig für die Weiterentwicklung unserer Schule war die intensive Auseinandersetzungen mit den Ergebnissen der PISA-Studie, an der auch die Steinmühle teilgenommen hatte.
Fördern bedeutet demnach für uns:
... die Etablierung einer Lernkultur des Forderns und Förderns,
... dass wir Schüler herausfordern wollen (nicht langweilen), fördern und stärken (nicht beschämen und ausgrenzen) wollen,
... dass das Fördersystem sich durch Individualisierung und Flexibilität auszeichnet,
... dass wir zeitnah mit geeigneten Maßnahmen reagieren wollen, wenn fachliche Schwächen und/oder persönliche Probleme bei Schülern erkennbar werden,
... dass es das Ziel des Förderkonzeptes ist, die Nichtversetzung möglichst zu vermeiden,
... dass es wichtig ist, das Förderkonzept als eine feste Struktur in den Jahrgangsstufen zu verankern.
Fördern setzt an:
... bei einem vollen und garantierten Unterrichtsangebot.
Die Steinmühle hat zusätzlich zur Stundentafel des Landes Hessen in den Klasse 5-9 zur Förderung und Beratung der Schüler pro Klasse jeweils zwei bis drei Unterrichtsstunden im Stundenplan fest verankert.
... bei einer Unterrichtsgarantie durch einen überlegten Vertretungsunterricht. Sind Lehrer oder Lehrerinnendurch Krankheit oder Fortbildungsmaßnahmenverhindert, so wird der ausgefallenen Unterrichtgrundsätzlich als Fachunterricht vertreten. Dies gilt auchfür die Oberstufe.
Konkret bedeutet dies für die einzelnen Jahrgangsstufen
Klassen 5 und 6
In einem zweistündigen Förderunterricht beim Fachlehrer können die Schülerinnen und Schüler Gelerntes festigen, an Beispielen üben, Nichtverstandenes nachfragen und Lernlücken schließen. Dieser Unterricht wird von den Hauptfachlehrern für Deutsch, Englisch und Mathematik in kleineren Lerngruppen als dem Klassenverband durchgeführt.
Klassen 7 – 9
Förderlehrkräfte stehen montags, mittwochs und donnerstags für Schülerinnen und Schüler nach dem regulären Unterricht in der 9. Stunde zur Verfügung. Hier gibt es die Möglichkeit der kompetenten, individuellen Betreuung. Zusätzlich gibt es Förderlehrkräfte, die in Absprache mit dem Fachlehrer oder der Fachlehrerin Schüler während des Unterrichts einzeln oder in Kleingruppen betreuen.
Klasse 11 (ab 2011 Klasse 10)
Durch Zusatzstunden in einzelnen Hauptfächern können zu Beginn der Oberstufe Defi zite ausgeglichen werden, inProfi lvorbereitungskursen werden die Schülerinnen undSchüler auf die Methodik ihrer „Profi lfächer“ vorbereitet.
Klassen 12/13 ( ab 2012 Klassen 11/12)
Wie bereits in der Jahrgangsstufe 11 gibt es auch in der Qualifikationsphase ein engmaschiges Beratungssystem, sodass ggf. rechtzeitig geeignete Maßnahmen verabredet werden können. In vier Konferenzen im Schuljahr wird dieSituation aller Schüler festgestellt und bei Bedarf beraten.
Das Internat
Das Internat begleitet die Schule und ergänzt das schulische Lernen. Als Wohn- und Lebensraum ist es zugleich das Lern- und Erprobungsfeld, das die schulischen Impulse aufnimmt und den Kindern und Jugendlichen hilft, diese im Sinne ihrer Persönlichkeit und Leistungsfähigkeit umzusetzen. Es versteht sich als Partner der Familie und bietet ihr Entlastung und Unterstützung bei der Erziehung. Große Bedeutung hat dabei die Stabilität der Beziehungen zu Freunden und Erwachsenen in der Internatsgemeinschaft.
Indem Bewährtes durch wiederkehrende Projekte, Aktionen oder Feste gepflegt wird, und der Wochenablauf sinnvoll strukturiert und rhythmisiert ist, ergibt sich für viele Kinder und Jugendliche jene verlässliche und sichere Geborgenheit, die ihnen den Mut gibt sich neuen Herausforderungen und Veränderungen zu stellen.
Neues zu etablieren gelingt nur in einem vertrauensvollen Verhältnis, denn Vertrauen überwindet Angst. Unterricht und Projekte, Freizeit und Gemeinschaftsaktionen sind daher auf den Ausbau von vertrauensvollen gegenseitigen Beziehungen ausgerichtet.
Dabei sind wir uns immer bewusst, dass keine Persönlichkeit ohne die Auseinandersetzung mit anderen Menschen und ohne Grenzen, die darin erfahren werden, wächst.
Rhythmisierung des Steinmühlenlebens
Der Wochen- und Tagesplan im Internat ist geprägt durch strukturierte Abläufe, die durch Anspannungs- und Entspannungsphasen, gemeinsame Mahlzeiten, Unterricht, Freizeit und Übungsstunden rhythmisiert werden. Sie geben den Jugendlichen verlässlichen Halt, um ihren Alltag zu gestalten und ihre persönlichen und schulischen Ziele zu erreichen.
„Die Aufgabe der Umgebung ist nicht, das Kind zu formen,
sondern ihm zu erlauben sich zu offenbaren."
Maria Montessori
Wir verstehen unser Internat als weltoffene, fehlertolerante, fürsorgliche und gerechte Lebenswelt, in der sich alle Beteiligten, vom Schüler über unsere Angestellten bis hin zu den Lehrern und Erziehern, mit dem gebührenden Respekt begegnen können.
Für ein gelungenes Zusammenleben in einer solchen „Community" und für eine erfolgreiche Persönlichkeitsentwicklung ist die Bereitschaft zur Einhaltung bestimmter Regeln unabdingbar. Dafür sind alle gemeinsam verantwortlich und jeder einzelne aufgefordert, das Internatsleben durch die Mitwirkung in den verschiedensten Gremien und Arbeitsgruppen sowie der Schülervertretung aktiv mitzugestalten.
Das Zusammenleben gestaltet sich in insgesamt sieben Wohngruppen, die jeweils von zwei Erzieherinnen bzw. Erziehern betreut werden und die gemeinsam mit den Internatsschülerinnen- und schülern in den sechs Internatshäusern auf dem Steinmühlengelände wohnen. Dabei unterscheiden sich die einzelnen Häuser nicht nur von außen, auch innen hat jedes Haus sein eigenes Flair, das vor allem von den Menschen, die dort zusammen leben, geprägt wird.
Auch alle übrigen Gebäude und Freizeiteinrichtungen, sowie der sie umgebenden Natur tragen zum Wohlbefinden aller “Steinmühler“ bei.
Lernen lernen
Die Steinmühle hat in den vergangenen Jahren ein Förderkonzept entwickelt,
das auf jahrzehntelange Erfahrungen aufbaut.
Ein Kernstück unserer Fördermaßnahmen ist die regelmäßig stattfindende Arbeitsstunde, in der alle schulisch relevanten Aufgaben erledigt werden sollen.
Sie dient, wie alle lernunterstützenden Maßnahmen in der Steinmühle, einer individuellen Unterstützung und verfolgt das Ziel bei unseren Schülerinnen und Schülern eine Lernkultur zu etablieren, die konzentriertes, erfolgreiches Arbeiten ermöglicht und zeitnah auf fachliche Schwächen und/oder auf persönliche Probleme angemessen reagiert.
Dabei steht auch die Vermittlung von verschiedensten Methoden, wie man lernt und wie man sich strukturieren und organisieren muss im Vordergrund.
Eine enge Kooperation mit den einzelnen Fachlehrern und immer wiederkehrende Fortbildungsmaßnahmen tragen zum Gelingen dieses Konzeptes bei.
Das übergeordnete Ziel dabei ist unsere Schülerinnen und Schüler langfristig dazu zu befähigen, die an sie gestellten Anforderungen eigenverantwortlich und selbständig zu erledigen.
Unsere MitarbeiterInnen
Insgesamt arbeiten 69 Angestellte im Internatsbereich, die zum Teil mit ihren eigenen Familien auf dem Internatscampus leben. Sie gestalten mit viel Teamgeist und persönlichen Engagement unsere Lebenswelt in der Steinmühle.
Reiten auf dem Schulgelände
Die Reitschule des Landschulheims Steinmühle bietet für alle Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene, vom Anfänger bis zum Fortgeschrittenen Reitunterricht an. Die Unterbringung und der Beritt von eigenen Pferden sind ebenfalls möglich.
Das Team der Reitschule steht Ihnen gerne für weitere Auskünfte zur Verfügung:
Frau Buurman-Rogalla (Leiterin der Reitschule): Tel.: 06421-40836, Fax: 06421-408-45
Frau Fritsch (Ansprechpartnerin im Reitstall): Tel.: 06421-408-37, E-Mail: fritsch@steinmuehle.de
Frau Elke Buurman (Ansprechpartnerin für Interessenten): 06421-408-14 oder 06421-408-90, E-Mail: elke@steinmuehle.de
Die Reitanlage
Zum Freizeitbereich des Internats gehört auch ein Reitstall mit 30 Pferdeboxen, der unmittelbar an den Sportplatz angrenzt. Es handelt sich um eine FN (Deutsche Reiterliche Vereinigung) anerkannte Reitschule mit einem Ausbildungsbetrieb für Zucht und Haltung.
Die Reitanlage besteht aus:
Reithalle – Longierhalle – Dressur-, Spring- und Longierplatz – Führanlage – Solarium – Paddocks und großen Weiden
Bis zu 30 Pferde können in den Innen- und Außenboxen untergebracht werden. Für die täglich stattfindenden Reitstunden stehen 10 Schulpferde zur Verfügung, die von ihren Reiterinnen und Reitern und unserem Lehr- und Pflegepersonal liebevoll und fachgerecht versorgt werden. Das Angebot für Reiter und Pferd umfasst den Reitunterricht für Anfänger und Fortgeschrittene (Longenunterricht, Gruppen- und Einzelunterricht) in Dressur, Springen und im Gelände, den Förderunterricht mit eigenem Pferd, Beritt und eine individuelle Turnierbetreuung.
Nach Absprache besteht die Möglichkeit ein Pflegepferd oder eine Reitbeteiligung zu bekommen. Wer ein eigenes Pferd besitzt, ist herzlich willkommen es mitzubringen und in die Lebenswelt Internat zu integrieren.
An den Wochenenden werden Freizeitunternehmungen wie Ausritte, Quadrillereiten, Reitveranstaltungen und –feste für die Reiterinnen und Reiter angeboten.
Aber auch sportliche Veranstaltungen wie Ringturniere (Jugendcup, Grundring, Aufbauring), Reitabzeichenprüfungen, Fohlen- und Zuchtschauen und Reitturniere werden begleitet und gerne gefördert.
Eine wöchentliche Reitstunde im Rahmen des AG-Freizeitangebots sowie oben genannte Wochenendangebote sind für unsere Internatsschüler/innen kostenlos.
Die Erwartungen und Ziele von Kindern und Jugendlichen, die reiten, sind sehr unterschiedlich. Zunächst ist sicher die Liebe zum Tier maßgeblich und der Wunsch in der Natur zu reiten. Neue Ziele formen sich, je länger die jungen Reiter mit den Pferden vertraut sind. Einige suchen bevorzugt mit dem Pferd einen emotionalen Ausgleich zum Alltag, während sich andere gerne im Vergleich des Turniersports messen. Die Basis der Ausbildung ist für beide Bereiche gleich.
Auf dem Rücken des Pferdes werden den Kindern und Jugendlichen Bewegungsanforderungen gestellt wie sie in anderen Sportarten nicht zu erleben sind und eine herausfordernde Wirkung darstellen.
In der Schule/ im Internat als pädagogische Institution geht es nicht vorrangig um das Vergleichen mit anderen, doch werden diese Ziele im Rahmen des Gesamtkonzeptes unterstützt. Die Kinder und Jugendlichen sollen das Pferd mit unterschiedlichen Zielsetzungen kennen und begreifen lernen.
Das Reiten stellt in unserem Freizeitangebot einen Schwerpunkt dar, der nicht nur unter sportlichen Gesichtspunkten seine Begründbarkeit findet. In der dialogischen Auseinandersetzung mit dem Pferd entsteht eine soziale Verbindung mit ihm als Bewegungspartner. Die Kinder übernehmen im Umgang mit dem Pferd Verantwortung und lernen, nicht nur die eigenen Wünsche, sondern auch die Bedürfnisse des Pferdes zu berücksichtigen. Diese Fähigkeit entsteht durch wachsendes Fachwissen, welches vermittelt wird, aber im Wesentlichen durch eigene Erfahrungen mit dem Partner Pferd. Die Kinder gehen auf das Pferd ein und reagieren auf sein Verhalten, erfahren ebenso Reaktionen des Pferdes auf ihr eigenes Verhalten. So entsteht ein besonderer Dialog, eine besondere Form der Kommunikation zwischen Mensch und Pferd und für deren Gelingen die Entwicklung von Sensibilität und Einfühlungsvermögen unerlässlich sind. Gerade die Erfahrung, dass die Verständigung sowohl im Umgang als auch auf dem Pferd beim Reiten vermehrt funktioniert und sich das Pferd weitestgehend den eigenen Bewegungswünschen anpasst, werden als Erfolgserlebnisse empfunden und führen zu mehr Selbstsicherheit und innerer Zufriedenheit.
In unserem Internatsreitstall besteht eine Atmosphäre der Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft. Jede(r) ist willkommen, gleich welchen Alters und welchen Ausbildungsstands. Eine einfühlsame individuelle Betreuung durch unser Fachpersonal und sanftmütige Pferde bzw. Ponys schaffen eine Atmosphäre des Wohlfühlens und Vertrauens, gleichzeitig einen Bereich der Herausforderung und des Lernens. Im Sinne der Ganzheitlichkeit kann das Pferd als Medium einen erheblich positiven Einfluss auf die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder und Jugendlichen nehmen.
-LEH
-Ehemaligenverein
-Freunde und Förderer der Steinmühle
-RuS Steinmühle
-Basketball (MBLZ)
-Steinmühlenseminare
-Photoarchiv
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